Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit (Joh 17,20-26)

Dieses Gebet Jesu um die Einheit aller seiner Jüngerinnen und Jünger, das er beim letzten Abendmahl an Gott Vater richtete, hat der heilige Franz von Sales in seinem Leben ganz besonders ernst genommen.

Predigt zum Fest Christi Himmelfahrt (Lk 24,46-53)

„Während er sie segnete, wurde er zum Himmel emporgehoben“. So beschreibt uns der Evangelist Lukas die Himmelfahrt Jesu Christi.

Predigt zum 6. Sonntag der Osterzeit (Joh 14,23-29)

Wir kommen der Himmelfahrt Jesu und dem Pfingstfest immer näher und der Heilige Geist rückt mehr und mehr in den Mittelpunkt.

Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit (Joh 13,31-33a.34-35)

„Ein neues Gebot gebe ich euch“, so verkündet es Jesus seinen Jüngern beim letzten Abendmahl. Er weiß schon, dass er sterben wird, und so ist dieses neue Gebot praktisch sein Vermächtnis, sein Testament, sein letzter großer Auftrag an alle, die ihm folgen wollen.

Predigt zur Maiandacht (Lk 1,39-48.56)

Die Verehrung der Gottesmutter Maria spielte im Leben der heiligen Johanna Franziska von Chantal und des heiligen Franz von Sales eine sehr zentrale Rolle.

Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit Joh (10,27-30)

In diesem Bild des „Guten Hirten“ macht uns Jesus deutlich, dass er jede und jeden einzelnen von uns kennt, dass wir zu ihm gehören, dass er uns beschützt und vor Gefahren rettet. Wir können ihm voll und ganz vertrauen, bei ihm sind wir gut aufgehoben.

Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit (Joh 21,1-19)

Nach der Auferstehung begegnen die Jüngerinnen und Jünger dem Auferstandenen Jesus Christus auf unterschiedlichste Weise. Die verschiedenen Ostererzählungen berichten davon, eine dieser Erzählungen haben wir gerade gehört.

Predigt zum 2. Sonntag der Osterzeit (Joh 20,19-31)

Gerne erklären wir uns mit dem Apostel Thomas solidarisch. Seine Zweifel sind verständlich und nachvollziehbar. Wenn ich nicht mit eigenen Augen sehen und mit meinen Händen spüren kann … glaube ich nicht. Meine Zweifel sind einfach zu groß.

Predigt zum Ostermontag (Lk 24,13-35)

Für die Emmaus-Jünger lief alles hervorragend bis zu dem Tag, an dem Jesus – ihr großes Idol – als Verbrecher gekreuzigt und getötet wurde. Dann folgte die Krise. Fluchtartig verlassen die beiden Jerusalem. Alle möglichen Gedanken schwirren durch ihre Köpfe: Angst, Verzweiflung, Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit.

Predigt zum Ostersonntag (Joh 20,1-9)

Das leere Grab, von dem im heutigen Evangelium berichtet wird, machte den Jüngerinnen und Jüngern klar: Jesus lebt. Er hat den Tod besiegt. Der Tod ist also nicht das Ende, sondern die Vollendung in der Liebe Gottes.