Predigt zum 16. Sonntag im Jahreskreis (Mt 13,24-30)

Unkraut und Weizen, das gibt es nicht nur in der Natur, sondern auch in unserem Leben … Gutes und Böses, Stärken und Schwächen. Nicht immer ist es leicht, das eine vom anderen zu unterscheiden. Dazu brauchen wir Gottes Hilfe, damit er das Gute in uns wachsen lässt und das Unvollkommene vollendet.

Predigt zum Gedenkgottesdienst P. Johann Königseder (Röm 8,18-23; Mt 13,1-9)

Pater Hans schrieb für das Buch „Mission und kirchliche Entwicklungszusammenarbeit aus OÖ“ über sich selbst: „Eine wichtige Frage für jeden älteren Missionar ist: Wo werde ich den Ruhestand, meine letzten Jahre verbringen? In der Fremde, die mir trotz aller Unterschiede und Nichtverstehen-können zur Heimat geworden ist, oder in der einstigen Heimat, die mir fast fremd geworden ist?“

Predigt zum 15. Sonntag im Jahreskreis (Mt 13, 1-23)

ja, es stimmt, manchmal kann das Leben schon richtig frustrierend sein. Man bemüht sich redlich, aber der Erfolg stellt sich einfach nicht ein. Da geht es uns so ein bisschen wie dem Sämann aus dem Gleichnis, das Jesus Christus im heutigen Evangelium erzählt.

Predigt zum 12. Sonntag im Jahreskreis (Mt 10,26-33)

Das Wort „Fürchtet euch nicht“ kommt in dieser Stelle aus dem Evangelium gleich dreimal vor … Diese Aussage bildet also den Rahmen und Kern all dessen, was Jesus Christus seinen Zuhörerinnen und Zuhörern sagen will: „Fürchtet euch nicht“.

Predigt zum Fest Geburt Johannes des Täufers (Lk 1, 5-17)

Johannes der Täufer gehört zu den ganz Großen Gestalten der Bibel. Das mag schon allein die Tatsache zeigen, dass es nur drei Personen gibt, von denen die Kirche in der Liturgie auch das Geburtsfest feiert: das ist nur bei Jesus Christus der Fall, bei seiner Mutter Maria und eben von Johannes dem Täufer.

Predigt zum Herz Jesu Fest (Mt 11,25-30)

Woran denken wir, wenn wir irgendwo das Symbol eines Herzens sehen? Die Wahrscheinlichkeit, dass wir da an die Liebe denken, ist sehr hoch, vor allem dann, wenn in dieses Herz auch noch zwei Namen oder Buchstaben hineingeschrieben sind.

Predigt zum 11. Sonntag im Jahreskreis (Mt 9,36 - 10,8)

lassen wir uns noch einmal auf die Szene ein, die wir gerade gehört haben: Jesus Christus beobachtet die Menschen und er hat Mitleid mit ihnen. Er sieht ihre Müdigkeit und Erschöpfung, er erkennt, dass sie alleingelassen sind, wie eine Herde ohne Hirten. Er sieht aber auch die Fähigkeiten und Talente, die in den Menschen schlummern.

Predigt zum Fronleichnamsfest (Joh 6,51-58)

Das Fronleichnamsfest macht wie kaum ein anderes Fest im Kirchenjahr deutlich, wie sehr sich Gott bemüht, uns Menschen wirklich ganz nahe zu sein.

Predigt zum Requiem P. Alois Bachinger (Phil 2, 5-11; Lk 22, 14-20)

Diese Abschiedsszene Jesu und die Worte, die er anlässlich seines bevorstehenden Todes zu seinen Jüngern sprach, berühren mich in besonderer Weise, wenn ich an den Abschied unseres P. Alois denke, den er bei vollem und klaren Bewusstsein im Hinblick auf die Aussichtslosigkeit auf ein weiteres Leben vollzog.

Predigt zum Sonntag der Dreifaltigkeit (Joh 3, 16-18)

Wer ist Gott? Diese Frage gehört zu den uralten Fragen der Menschheitsgeschichte, die zu allen Zeiten bis zum heutigen Tag die Menschen bewegte und bewegt. Ein Beweis dafür ist der heutige Sonntag der Dreifaltigkeit.