Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit (Joh 10,27-30)

Es sind heute nur wenige Sätze, die uns Jesus im eben gehörten Johannes-Evangelium sagt, aber genau deshalb lohnt es sich, darüber Satz für Satz genauer nachzudenken.

Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit (Joh 21,1-19)

Die Apostel sind mittlerweile wieder dort gelandet, wo alles begonnen hat: an ihrem Arbeitsplatz, am See von Genezareth oder Tiberias. Sie tun das, was sie immer getan haben, sie fischen, aber es gelingt ihnen nichts.

Predigt zum 2. Sonntag der Osterzeit (Joh 20,19-31)

Der zweite Sonntag der Osterzeit liefert uns im Blick auf das heutige Evangelium ein paar wesentliche und wichtige Impulse für unser Leben und unseren Glauben als Christen. Welche Sätze aus dem heutigen Evangelium können wir uns da mit nach Hause nehmen?

Predigt zum Osterfest

Ostern: das bedeutet Auferstehung, Sieg über den Tod, Ewiges Leben. Es ist die Grundbotschaft, aus der wir Christen Leben. „Jesus lebt“ – Er ist nicht tot. Er ist auferstanden.

Predigt zum Pfingstfest (Joh 15,26-27;16,12-15)

Das Pfingstfest ist ein hochpolitischen Fest, weil es uns deutlich macht, dass wir mit der Wahrheit verantwortungsvoll umgehen müssen, weil diese Wahrheit etwas Göttliches ist. Sie geht von Gott aus und wir sind dazu berufen, Zeugnis für die Wahrheit abzulegen.

Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit (Joh 17,6a.11b-19)

Der Apostel Johannes ist der Theologe unter den Evangelisten. Das merkt man vor allem im „hohepriesterlichen Gebet“ Jesu, von dem wir heute einen Ausschnitt gehört haben: „Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart … Heiliger Vater bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.“ Was bedeutet das? Welche Theologie steckt hinter diesen Sätzen?

Predigt zum Fest Christi Himmelfahrt (Mk 16,15-20)

Das Wort „Neu-Evangelisierung“ gab es früher nicht. Es wurde erst vom heiligen Papst Johannes Paul II. eingeführt als Reaktion auf die wachsende Säkularisierung in jenen Ländern, die Jahrhundertelang vom Christentum geistlich, philosophisch, sozial und kulturell geprägt wurden. Das Wort gilt also für uns – hier im Herzen Europas.

Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit (Joh 15,1-18)

Jesus Christus verwendet gerne Bilder aus der Lebenswelt seiner Zuhörerinnen und Zuhörer. Ein Beispiel dafür ist das Bild des Weinstocks: Ich bin der Weinstock, mein Vater ist der Winzer, ihr seid die Reben.

Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit (Joh 10,11-18)

Jesus Christus liefert uns im heutigen Evangelium sein Pastoralkonzept. Es sind damit letztlich die zeitlos gültigen Kriterien, an denen sich die Seelsorge der Kirche, einer Diözese, einer Pfarrgemeinde zu messen hat.

Predigt zum 2. Sonntag der Osterzeit (Joh 20,19-31)

Der zweite Sonntag der Osterzeit trägt auch den Namen „Sonntag der Barmherzigkeit“. Er möchte uns also Gottes Barmherzigkeit vermitteln. Im Zentrum des Evangeliums steht der Apostel Thomas, der Ungläubige, der Zweifler – der mit Hilfe der göttlichen Barmherzigkeit zum Bekenntnis geführt wird: „Mein Herr und mein Gott“.