Predigt zum 3. Adventsonntag (Joh 1,6-8.19-28)

Im Laufe der Kirchengeschichte haben sich für die Christen drei wesentliche Aufgaben herauskristallisiert: Leiturgia – Diakonia – Martyria … zu Deutsch: Lobpreis – Nächstenliebe und Zeugnis. Im heutigen Evangelium steht das Zeugnisgeben im Mittelpunkt. Der Prototyp des Zeugen für Jesus Christus ist nämlich Johannes der Täufer.

Predigt zum 2. Adventsonntag (Mk 1,1-8)

Advent, das bedeutet nicht nur Ankunft, sondern auch Vorbereitungszeit für das Weihnachtsfest. Und so ist es gut, auch darüber nachzudenken, was das denn eigentlich genau bedeutet. Johannes der Täufer – der berühmte Rufer in der Wüste - wird uns dazu heute ein paar Vorschläge geben.

Predigt zum 1. Adventsonntag (Mk 13,33-37)

Der Advent hat begonnen … also die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Jedes Jahr stellt sich dabei für uns die Frage nach dem Wie: Wie bereite ich mich auf dieses Fest vor? Wie soll ich mich darauf vorbereiten?

Predigt zum 4. Adventsonntag (Mt 1,18-24)

Im heutigen Evangelium stehen zwei Namen im Mittelpunkt, die uns einen Hinweis und eine Erklärung für das Wesen und die Aufgabe des menschgewordenen Gottessohnes geben wollen: Jesus und Immanuel.

Predigt zum 3. Adventsonntag (Mt 11,2-11)

„Gott ist ein Gott der Freude“ (DASal 6,89) … so meint jedenfalls der heilige Franz von Sales. Das, was er jedoch unter Freude versteht, hat mit jener oberflächlichen Ausgelassenheit, die in der Welt manchmal um sich greift, nichts zu tun.

Predigt zum 2. Adventsonntag (Mt 3,1-12)

Johannes der Täufer ist sicher einer der prägendsten Gestalten des Advents. Trotzdem hat er es bis heute nicht in die Regale unserer Kaufhäuser geschafft, so wie zum Beispiel der heilige Nikolaus.

Predigt zum 1. Adventsonntag (Mt 24,37-44)

Egal, wie auch immer die Stimmung sein mag, das heutige Evangelium spricht eigentlich eine sehr unweihnachtliche Sprache, und ist vielleicht gerade deshalb ein geeignetes Mittel, uns wirklich gut auf das bevorstehende Fest vorzubereiten.