Predigt zum 4. Adventsonntag (Mt 1,18-24)

Im heutigen Evangelium wurde uns der Traum des Josef geschildert, dem ein Engel erscheint und ihm verkündet: „Maria wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben.“

Predigt zum 3. Adventsonntag (Mt 11,2-11)

Die Zeit des Advents ist eine Zeit der Erwartung, eine Zeit, in der wir uns mit der Frage auseinandersetzen sollten, worauf wir eigentlich warten, was wir erwarten, wenn wir auf Christus warten.

Predigt zum 2. Adventsonntag (Mt 3,1-12)

Johannes der Täufer ist sicher einer der prägendsten Gestalten des Advents. Trotzdem hat er es bis heute nicht in die Regale unserer Kaufhäuser geschafft, so wie zum Beispiel der heilige Nikolaus.

Predigt zum 1. Adventsonntag (Mt 24,37-44)

Advent heißt Ankunft. Die Zeit des Advents möchte uns daran erinnern, dass wir Menschen Wartende sind, also Menschen, die auf die Ankunft des Menschensohnes Jesus Christus warten.

Predigt zum 4. Adventsonntag (Lk 1,39-45)

Der hl. Franz von Sales war von der Szene des heutigen Evangeliums so fasziniert, dass er gleich eine Ordensgemeinschaft von Frauen gründete, die diese Begegnung zwischen Maria und Elisabet zu ihrer biblischen und spirituellen Grundlage machte. Diese Ordensgemeinschaft der Salesianerinnen heißt daher auch Orden der Schwestern von der Heimsuchung Mariens.

Predigt zum 3. Adventsonntag (Lk 3,10-18)

Ein sehr bekanntes und auch gerne zitiertes Wort des heiligen Franz von Sales lautet: „Blühe, wo du gepflanzt bist“. Schaut man nach, wo Franz von Sales das geschrieben hat, dann stellt man allerdings fest, dass er eigentlich etwas mehr schreibt, nämlich: „Blühe dort, wo Gott dich hingepflanzt hat“ (vgl. DASal 5,271).

Predigt zum 2. Adventsonntag (Lk 3,1-6)

Genau zu dieser Erneuerung lädt uns der Advent mit dem Profeten Johannes den Täufer, dem Rufer in der Wüste, ein. Bereitet dem Herrn den Weg. Erneuert euch. Unterzieht euch einem Update, damit ihr gut vorbereitet seid auf das Kommen Gottes.

Predigt zum 1. Adventsonntag (Mt 24,37-44)

„Advent“ heißt „Ankunft“. Vier Wochen lang warten wir auf die Ankunft Gottes unter uns. Vier Wochen lang bereiten wir uns auf die „Weihnacht“ – auf die „geweihte Nacht“ vor, in der Gott kommt. Und warum tun wir das? Die Antwort auf diese Frage gibt uns das heutige Evangelium.

Predigt zum 3. Adventsonntag (Joh 1,6-8.19-28)

Im Laufe der Kirchengeschichte haben sich für die Christen drei wesentliche Aufgaben herauskristallisiert: Leiturgia – Diakonia – Martyria … zu Deutsch: Lobpreis – Nächstenliebe und Zeugnis. Im heutigen Evangelium steht das Zeugnisgeben im Mittelpunkt. Der Prototyp des Zeugen für Jesus Christus ist nämlich Johannes der Täufer.

Predigt zum 2. Adventsonntag (Mk 1,1-8)

Advent, das bedeutet nicht nur Ankunft, sondern auch Vorbereitungszeit für das Weihnachtsfest. Und so ist es gut, auch darüber nachzudenken, was das denn eigentlich genau bedeutet. Johannes der Täufer – der berühmte Rufer in der Wüste - wird uns dazu heute ein paar Vorschläge geben.