Predigt zum Ostersonntag (Joh 20,1-9)

Das leere Grab, von dem im heutigen Evangelium berichtet wird, machte den Jüngerinnen und Jüngern klar: Jesus lebt. Er hat den Tod besiegt. Der Tod ist also nicht das Ende, sondern die Vollendung in der Liebe Gottes.

Predigt zur Osternacht (Lk 24,1-12)

Der Tod ist nicht das Ende, sondern die Vollendung. Jesus Christus, der den Tod besiegte, wird auch uns zur Auferstehung führen. Die Erfahrung der Osternacht, oder des Ostermorgens hat uns diese Botschaft geschenkt. Es ist die zentrale Botschaft unseres Glaubens.

Predigt zum Pfingstfest (Joh 20,19-23)

Diese positive Energie, diese Würde und Heiligkeit der Kirche, das ist der Heilige Geist, und dieser Heilige Geist ist Geschenk und Gnade. Genau daran erinnert uns das Pfingstfest, genau das feiern wir, wenn wir den Geburtstag der Kirche feiern.

Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit (Joh 17,6a.11b-19)

Im Evangelium, das wir heute gehört haben, steht der Name im Mittelpunkt. Jesus sagt: „Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart … bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast …“ Was mag das bedeuten? Worauf will Jesus da hinaus?

Predigt zum Fest Christi Himmelfahrt (Mk 16,15-20)

Derzeit wollen ja wieder alle zum Himmel hinauffliegen – so weit wie möglich. Ein wahrer Wettkampf um das All: USA, Russland, China, Europa, Saudi Arabien, … alle wollen zum Mars oder noch weiter, koste es, was es wolle, Hauptsache wir sind wieder einmal die ersten. Ist es das, was wir an Christi Himmelfahrt feiern?

Predigt zum 6. Sonntag der Osterzeit (Joh 15,9-17)

Es gibt eine schöne Legende, in der ein König sein Lebensende spürte. Er ließ seine Gelehrten holen und trug ihnen auf, sie sollen ihm so kurz wie möglich das Wesentliche des christlichen Glaubens zusammenfassen, damit er sich gut auf seinen Tod vorbereiten könne.

Predigt zum 5. Sonntag der Osterzeit (Joh 15,1-8)

Wie sieht es eigentlich mit meiner Gottesbeziehung aus? Wie geht es mir damit? Das Bild vom Weinstock und den Rebzweigen, das wir so eben gehört haben, versucht uns zu erklären, wie sich Jesus Christus meine Beziehung zu Gott wünscht.

Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit (Joh 10,11-18)

Jesus – der gute Hirte. Das ist nicht nur ein sehr beliebtes, sondern ein grundlegendes Bild von Jesus Christus, das seit jeher in der Kirche die Messlatte der Sorge für den Menschen bildet.

Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit (Lk 24,35-48)

Man kann es eigentlich nicht oft genug sagen: das Evangelium ist eine frohe, eine gute Botschaft. Die Evangelisten wollen uns für das Leben Mut und Hoffnung schenken, in dem sie uns vom Leben Jesu, seinem Handeln und seinen Worten berichten und davon Zeugnis geben.

Predigt zum 2. Sonntag der Osterzeit (Joh 20,19-31)

Der Zweifel ist der Bruder des Glaubens. Das wissen wir spätestens seit dem Bericht über das Verhalten des Apostel Thomas im Abendmahlssaal nach der Auferstehung Jesu, den wir gerade gehört haben.