Predigt zum Karfreitag (Joh 18,1-19,42)
„Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist“ (Joh 19,30).
„Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist“ (Joh 19,30).
Es sind zwei Zeichenhandlungen Jesu, die im Zentrum der Gründonnerstagsliturgie stehen und daher für den christlichen Glauben seit jeher von fundamentaler Bedeutung sind: die Fußwaschung und Brot und Wein.
Die Menschen haben aber leider nicht richtig zugehört. Sie haben die leisen Töne Jesu nicht wahrgenommen, sie haben nur das gehört, was sie hören wollten. Und genau das führte nur wenige Tage später in die Katastrophe.
Eine zentrale Aufgabe aller Christinnen und Christen ist es, auf das Wort Gottes zu hören und sein Leben danach auszurichten. Darin erweist sich die Gottesmutter Maria für uns alle als wunderbares Vorbild und Lehrmeisterin.
Das heutige Evangelium von der Auferweckung des Lazarus enthält eine Reihe sehr schöner und sehr wichtiger Aussagen, die es wert sind, darüber nachzudenken und diese zu verinnerlichen.
Normalerweise heißt es ja, hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau. Beim heiligen Josef könnte man das umdrehen: Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein starker Mann. Maria konnte ihr Leben nur deshalb so leben, wie wir es kennen, weil Josef ihr den Rücken gestärkt und freigehalten hat.
Vor einer Woche, am 3. Fastensonntag, sagte Jesus zur Samariterin am Jakobsbrunnen: „Ich bin das Wasser des Lebens“. Heute hören wir ihn mit den Worten: „Ich bin das Licht der Welt“.
Wo findet man ein offenes Ohr, wenn kleine oder große Sorgen drücken und guter Rat gefragt ist? In der neuen Folge des Podcasts Orden on air erzählen Br. Hans Leidenmühler, Oblate des hl. Franz von Sales, und Michaela E. Lugmaier über das Konzept der „offenen Klostertür“ in der Wiener Gesprächsinsel, ein Projekt der Österreichischen Ordenskonferenz.
Jesus Christus bezeichnet sich im heutigen Evangelium vor der Samariterin am Jakobsbrunnen als das „Wasser des Leben“. Er meint: „Wer von diesem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt.“
Am Dienstag, 24. Februar 2026 nahm Haus Overbach im Rahmen einer feierlichen Heiligen Messe Abschied von Bruder Georg Okon OSFS. Begleitet von zahlreichen guten Wünschen führt ihn sein Weg nun ins bayerische Eichstätt, wo er neue Aufgaben innerhalb des Ordens übernimmt.
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