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Predigt zum 8. Sonntag im Jahreskreis (Mt 6,24-34)

Im Mittelpunkt des heutigen Evangeliums steht die Aussage Jesu: „Sorgt euch nicht“ – „Macht euch keine Sorgen“. Heißt das nicht, die Augen vor der Not dieser Welt verschließen – oder einfach eine rosarote Brille aufsetzen, den Kopf in den Sand stecken und nichts mehr hören, sehen und sprechen?
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Predigt zum 7. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,38-48)

immer, wenn einem für die Predigt nichts Richtiges einfällt, gibt es noch eine Rettung. Man holt sich schlaue Predigtbücher, in denen man gute Ideen finden kann. Mittlerweile gibt es ja solche Predigtvorschläge auch im Internet.
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Predigt zum 6. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,20-22a.27.28.33-34a.37)

Ihr habt gehört – ich aber sage euch … das klingt ja fast so wie die präsidentiellen Entscheidungen eines Donald Trump, die mittlerweile fast täglich die Menschen auf die Barrikaden bringen. Wer Jesus so interpretiert, der hat ihn natürlich ordentlich missverstanden, und nicht nur Jesus, sondern alle Gebote, Gesetze und Vorschriften, die in der Bibel zu finden sind.
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Predigt zum 5. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,13-16)

Zum heutigen Evangelium gibt es eine passende Anekdote aus dem Leben des heiligen Franz von Sales. Um diese jedoch leichter zu verstehen, muss man wissen, was Salz und Licht auf Lateinisch heißt, nämlich Sal und Lux.
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Predigt zum 4. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,1-12a)

Die Seligpreisungen sind sozusagen die grandiose Ouvertüre zur Bergpredigt – dem großartigen Grundsatzprogramm, das Jesus der Welt verkünden will. Heute könnte man das sein politisches Manifest nennen, das Evangelium im Evangelium, das Fundament seiner ganzen frohen Botschaft.
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Predigt zum 3. Sonntag im Jahreskreis (Mt 4,12-23)

Galiläa, Nazaret, Karfarnaum, Sebulon, Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, der See Genezaret. Genau dort hat Gott seinen Sohn Jesus Christus hingepflanzt, und genau dort hat er geblüht.
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Predigt zum 2. Sonntag im Jahreskreis (Joh 1,29-34)

Johannes der Täufer ist quasi der biblische Prototyp, an dem wir erkennen können, was die Uraufgabe aller Christinnen und Christen ist. Nämlich: mit seiner ganzen Person auf Jesus Christus hinweisen und dadurch bezeugen: Jesus ist der Sohn Gottes, Christus der Herr.