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Predigt zum 3. Fastensonntag (Joh 4,5-15.19b-26.39a.40-42)

Jesus Christus bezeichnet sich im heutigen Evangelium vor der Samariterin am Jakobsbrunnen als das „Wasser des Leben“. Er meint: „Wer von diesem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt.“

Predigt zum 2. Fastensonntag (Gen 12,1-4a, Mt 17,1-9)

Diese wunderbarer Geschichte von der Verklärung auf dem Berg Tabor oder dieser bewundernswerte Aufbruch des Abraham in das gelobte Land haben mit unserem ganz persönlichen, alltäglichen kleinen Leben viel mehr zu tun, als wir vielleicht meinen.

Predigt zum 1. Fastensonntag (Mt 4,1-11)

Jesus trifft auf den Teufel, den Versucher, der ihn mit genau den Worten provoziert, die Jesus bei seiner Taufe gehört hatte: „Wenn du tatsächlich Gottes Sohn bist …“. Jesus durchschaut diese Strategie und antwortet mit der Heiligen Schrift.

Predigt zum Aschermittwoch (Mt 6,1-6. 16-18)

Mit dem Aschermittwoch beginnt die österliche Bußzeit. Dieser Tag ist also ein wunderbarer Anlass für einen Neubeginn, einen Neustart.
Geralt_pixabay / pfarrbriefservice.de

Predigt zum Karfreitag (Joh 18,1-19,42)

Am Karfreitag ist ebenfalls Unvorstellbares geschehen. Jesus, auf den alle ihre Hoffnung gesetzt haben, ist tot: gefangen genommen, gefoltert, verurteilt, gekreuzigt, tot. Alles, woran die Jüngerinnen und Jünger geglaubt haben, ist zerbrochen, ja vernichtet. Diese Situation gehört zu unserem christlichen Glauben genauso dazu, und wir sollten nicht vorschnell auf den Ostermorgen verweisen.
Peter Weidemann / Pfarrbriefservice.de

Predigt zum Gründonnerstag (Joh 13, 1-15)

Der Gründonnerstag macht uns jedes Jahr deutlich, dass unser Glaube nicht Selbstzweck ist, sondern immer auf die anderen austrahlt. „Ich habe euch ein Beispiel gegeben“, so sagt Jesus, „damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“
Manuela Steffan /pfarrbriefservice.de

Predigt zum Palmsonntag (Lk 19,28-40)

Als die Jüngerinnen und Jünger Jesu zusammen mit ihm in Jerusalem einzogen, da war ihre Hoffnung ungebremst, wie uns der Evangelist Lukas berichtet: „Mit lauter Stimme und freudig lobten sie Gott, wegen all der Machttaten, die sie gesehen hatten. Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Ehre in der Höhe.“

Predigt zum 5. Fastensonntag (Joh 8,1-11)

Das Wesentliche bei der Begegnung von Jesus mit der Ehebrecherin ist jener Satz, der genau in der Mitte steht und von gespanntem Schweigen umrahmt ist: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“

Predigt zum 4. Fastensonntag (Lk 15,1-3.11-32)

Der vierte Fastensonntag ist nach alter kirchlicher Tradition der „Sonntag Laetare“ – also der „Sonntag der Freude“. Und das Evangelium des heutigen Sonntags bietet wahrlich eine ganze Menge, damit wir uns freuen können.

Predigt zum 3. Fastensonntag (Lk 13,1-9)

Wenn Jesus Christus Bilder und Gleichnisse verwendet, dann sollten wir uns fragen, was an diesem Bild normal ist und was ungewöhnlich, damit wir das, was Jesus mit diesem Bild zu Ausdruck bringen will, besser verstehen.