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Predigt zum 4. Adventsonntag (Mt 1,18-24)

Das ist an dieser Geschichte das eigentlich Entscheidende: Erst die freie Entscheidung des Menschen machte die Menschwerdung Gottes möglich. Und das gilt bis heute.
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Predigt zum 3. Adventsonntag (Mt 11,2-11)

„Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Denn der Herr ist nahe.“ Daher wird dieser Sonntag auch „Sonntag Gaudete“ genannt, also „Sonntag der Freude“.
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Predigt zum 2. Adventsonntag (Mt 3,1-12)

Gerade der Advent macht uns deutlich, dass wir Christinnen und Christen durch und durch „Pilger und Pilgerinnen der Hoffnung“ sind, wie das Motto des Heiligen Jahres 2025 lautet, das nun bald zu Ende gehen wird.

Predigt zum 1. Adventsonntag (Mt 24,37-44)

Mit dem ersten Advent beginnt nicht nur die jährliche Zeit des Wartens auf das Weihnachtsfest, und damit das Grübeln über die verschiedenen Geschenke, die man noch besorgen muss und wen man dabei ja nicht vergessen darf. Der Advent ist vor allem eine Zeit der Hoffnung.

Predigt zum 4. Adventsonntag (Lk 1,39-45)

Der hl. Franz von Sales war von der Szene des heutigen Evangeliums so fasziniert, dass er gleich eine Ordensgemeinschaft von Frauen gründete, die diese Begegnung zwischen Maria und Elisabet zu ihrer biblischen und spirituellen Grundlage machte. Diese Ordensgemeinschaft der Salesianerinnen heißt daher auch Orden der Schwestern von der Heimsuchung Mariens.

Predigt zum 3. Adventsonntag (Lk 3,10-18)

Wenn in gut einer Woche Papst Franziskus am Heiligen Abend vor der Feier der Christmette das Heilige Jahr 2025 eröffnen wird, dann wird dabei die Hoffnung im Mittelpunkt stehen. „Pilger der Hoffnung“, so lautet nämlich das Motto, das sich der Papst für dieses Heilige Jahr gewählt hat.

Predigt zum 2. Adventsonntag (Lk 3,1-6)

Genau zu dieser Erneuerung lädt uns der Advent mit dem Profeten Johannes den Täufer, dem Rufer in der Wüste, ein. Bereitet dem Herrn den Weg. Erneuert euch. Unterzieht euch einem Update, damit ihr gut vorbereitet seid auf das Kommen Gottes.

Predigt zum 1. Adventsonntag (Lk 21,25-28.34-36)

Ja, da mutet uns Jesus im heutigen Evangelium schon einiges zu. Die Völker werden „bestürzt und ratlos“ sein, die Menschen werden „vor Angst vergehen“. Toben und Donnern wird sein, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert.

Predigt zum 4. Adventsonntag (Lk 1,26-38)

Angst ist ein Thema, das die Menschen nicht nur in Zeiten einer Pandemie, sondern eigentlich immer betrifft. Kein Mensch ist vor Angst gefeit, nicht einmal die großen Gestalten der Bibel.

Predigt zum 3. Adventsonntag (Joh 1,6-8.19-28)

Er war nicht selbst das Licht, er kam nur als Zeuge für das Licht … so beschreibt das heutige Evangelium die Aufgabe des Johannes des Täufers. Das Licht, von dem hier die Rede ist, das ist natürlich Jesus, der Sohn Gottes, der lang erwartete Christus.