Ein gesegnetes Osterfest
wünschen die Oblaten des heiligen Franz von Sales der Deutschsprachigen Provinz.
wünschen die Oblaten des heiligen Franz von Sales der Deutschsprachigen Provinz.
Das Evangelium von den Emmausjüngern gehört zu den beliebtesten Stellen der Bibel. Offenbar spricht diese Erzählung eine Menge Gefühle und Erfahrungen an, die sehr viele Menschen zu allen Zeiten sehr gut nachempfinden konnten und können.
„Wer’s glaubt, wird selig“, so sagen wir häufig und drücken damit eigentlich unseren Zweifel und Unglauben über irgendeine Information aus, die wir erhalten haben. Die Osterbotschaft macht uns allerdings deutlich, dass diese Aussage tatsächlich stimmt: Wer an die Auferstehung des gekreuzigten Jesus Christus glaubt, der wird selig, also glücklich sein.
„Halleluja – Jesus lebt!“ Das ist der Osterruf, der uns Christinnen und Christen seit 2000 Jahren begleitet. Dieser Ruf ist auch der Grund dafür, warum wir seit jeher „Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung“ sind, wie das Motto des Heiligen Jahres 2025 lautet. Wir sind von dieser Hoffnung getragen, dass der Tod nie das Ende ist, sondern die Auferstehung.
Am Karfreitag ist ebenfalls Unvorstellbares geschehen. Jesus, auf den alle ihre Hoffnung gesetzt haben, ist tot: gefangen genommen, gefoltert, verurteilt, gekreuzigt, tot. Alles, woran die Jüngerinnen und Jünger geglaubt haben, ist zerbrochen, ja vernichtet. Diese Situation gehört zu unserem christlichen Glauben genauso dazu, und wir sollten nicht vorschnell auf den Ostermorgen verweisen.
Der Gründonnerstag macht uns jedes Jahr deutlich, dass unser Glaube nicht Selbstzweck ist, sondern immer auf die anderen austrahlt. „Ich habe euch ein Beispiel gegeben“, so sagt Jesus, „damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“
Als die Jüngerinnen und Jünger Jesu zusammen mit ihm in Jerusalem einzogen, da war ihre Hoffnung ungebremst, wie uns der Evangelist Lukas berichtet: „Mit lauter Stimme und freudig lobten sie Gott, wegen all der Machttaten, die sie gesehen hatten. Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Ehre in der Höhe.“
Das Wesentliche bei der Begegnung von Jesus mit der Ehebrecherin ist jener Satz, der genau in der Mitte steht und von gespanntem Schweigen umrahmt ist: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“
Der vierte Fastensonntag ist nach alter kirchlicher Tradition der „Sonntag Laetare“ – also der „Sonntag der Freude“. Und das Evangelium des heutigen Sonntags bietet wahrlich eine ganze Menge, damit wir uns freuen können.
Es ist fast einzigartig – dieses Erinnerungsheft an unseren Alois, das Sie in den Bänken aufliegen gefunden haben, dieses Heft des Rückblicks voller Dankbarkeit. Es ist wohl ein Beweis dafür, welche Rolle und damit welche Bedeutung P. Alois für jede/n von uns in ihrer/seiner eigenen Lebensgeschichte gehabt hat.
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