Predigt zum 3. Sonntag der Osterzeit (Joh 21,1-19)

Nach der Auferstehung begegnen die Jüngerinnen und Jünger dem Auferstandenen Jesus Christus auf unterschiedlichste Weise. Die verschiedenen Ostererzählungen berichten davon, eine dieser Erzählungen haben wir gerade gehört.

Predigt zum 2. Sonntag der Osterzeit (Joh 20,19-31)

Gerne erklären wir uns mit dem Apostel Thomas solidarisch. Seine Zweifel sind verständlich und nachvollziehbar. Wenn ich nicht mit eigenen Augen sehen und mit meinen Händen spüren kann … glaube ich nicht. Meine Zweifel sind einfach zu groß.

Ein gesegnetes Osterfest

wünschen die Oblaten des heiligen Franz von Sales der Deutschsprachigen Provinz.

Predigt zum Ostermontag (Lk 24,13-35)

Für die Emmaus-Jünger lief alles hervorragend bis zu dem Tag, an dem Jesus – ihr großes Idol – als Verbrecher gekreuzigt und getötet wurde. Dann folgte die Krise. Fluchtartig verlassen die beiden Jerusalem. Alle möglichen Gedanken schwirren durch ihre Köpfe: Angst, Verzweiflung, Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit.

Predigt zum Ostersonntag (Joh 20,1-9)

Das leere Grab, von dem im heutigen Evangelium berichtet wird, machte den Jüngerinnen und Jüngern klar: Jesus lebt. Er hat den Tod besiegt. Der Tod ist also nicht das Ende, sondern die Vollendung in der Liebe Gottes.

Kreuzweg – 14. Station

Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt

Predigt zur Osternacht (Lk 24,1-12)

Der Tod ist nicht das Ende, sondern die Vollendung. Jesus Christus, der den Tod besiegte, wird auch uns zur Auferstehung führen. Die Erfahrung der Osternacht, oder des Ostermorgens hat uns diese Botschaft geschenkt. Es ist die zentrale Botschaft unseres Glaubens.

Kreuzweg – 13. Station

Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt

Kreuzweg – 12. Station

Jesus stirbt am Kreuz

Kreuzweg – 11. Station

Jesus wird ans Kreuz genagelt