Pater Alois Bachinger OSFS verstorben

Am Samstag, 27. Mai 2017, verstarb unser Mitbruder Pater Alois Bachinger OSFS in Sankt Anna in Wien, Österreich. Er stand im 84. Lebensjahr, im 64. Profess- und 59. Priesterjahr.

Pater Johann Königseder OSFS verstorben

Am Samstag, 27. Mai 2017, verstarb unser Mitbruder Pater Johann Königseder OSFS in Rehoboth, Namibia. Er stand im 80. Lebensjahr, im 57. Profess- und 51. Priesterjahr.

Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit (Joh 17,1-11a)

Wir stimmen uns mit dem heutigen Sonntag auch schon auf das kommende Pfingstfest ein, also auf den Heiligen Geist, durch den Jesus Christus sein Versprechen einlöst, dass er uns nicht als Waisen zurücklässt, sondern unser Leben begleitet. Das Pfingstfest ist also die Erfüllung der Gebete und Bitten Jesu für uns. Im Heiligen Geist wird all das Wirklichkeit, wofür Jesus Christus gebetet hat.

Auf den Spuren des heiligen Franz von Sales in Paris

Anlässlich seines 450. Geburtstages machten sich P. Provinzial Thomas Vanek, Novize Mario Bratek, Br. Peter Keller, Br. Hans Leidenmühler, P. Sebastian Leitner und P. Herbert Winklehner vom 22. bis zum 25. Mai 2017 auf nach Paris, um dort die Spuren des heiligen Franz von Sales zu entdecken.

Predigt zum 6. Sonntag der Osterzeit (Joh 14,15-21)

„Liebe ist Freundschaft mit Gott“ (DASal 3,158) … das heutige Evangelium macht uns diese Aussage des heiligen Franz von Sales auf besondere Weise deutlich.

Sei mutig!

Am 15. Mai 2017 fand das Oblatengebet um geistliche Berufungen in Haus Genoveva, dem Heim für Schülerinnen, Lehrlingen und Praktikantinnen der Oblatinnen des heiligen Franz von Sales, in der Schönborngasse in Wien, Österreich, statt.

Oase des Gebetes

Mit einem Pontifikalamt unter der Leitung des emeritierten Abtes des Zisterzienserstiftes von Heiligenkreuz bei Wien, Gregor Henckel Donnersmarck OCist., feierten die Schwestern der Heimsuchung Mariens am 13. Mai 2017 den 300. Jahrestag der Grundsteinlegung des Wiener Klosters am Rennweg.

Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit (Joh 10,1-10)

Heute lässt sich kaum mehr jemand gerne mit Schafen vergleichen … zur Zeit Jesu aber war das noch ganz anders. Für das Hirtenvolk der Hebräer bildete das Schaf die Existenzgrundlage schlechthin.