Predigt zum 6. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,17-37)

Bei den Worten Jesu aus seiner Bergpredigt kann einem das Lachen schon ordentlich vergehen. „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist … ich aber sage euch!“

Predigt zum 5. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,13-16)

Am Beginn der Bergpredigt, gleich nach den Seligpreisungen überrascht Jesus seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit zwei Aussagen: „Ihr seid das Salz der Erde“ und „Ihr seid das Licht der Welt“.

Predigt zum 4. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,1-12a)

die Bergpredigt, so sagt man, ist die Zusammenfassung des Evangeliums, der frohen Botschaft Jesu, das also worauf es Jesus ankommt. Und die Seligpreisungen, also die ersten zwölf Verse dieser Predigt, sind nicht nur das Präludium, die Ouvertüre seiner Predigt, sondern dessen Quintessenz.

Predigt zum 3. Sonntag im Jahreskreis (Mt 4,12-23)

Galiläa, Nazaret, Karfarnaum, Sebulon, Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, der See Genezaret. Genau dort hat Gott seinen Sohn Jesus Christus hingepflanzt, und genau dort hat er geblüht.
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Predigt zum 2. Sonntag im Jahreskreis (Joh 1,29-34)

Zur Zeit Jesu war es gar nicht so eindeutig, wer der wahre Messias ist. Es gab eine Gruppe, die davon überzeugt war, dass es Johannes der Täufer ist und nicht Jesus, denn sonst hätte sich Jesus nicht in die Wüste begeben und sich von Johannes taufen lassen.

Predigt zum 33. Sonntag im Jahreskreis (Mt 25,14-30)

Dieses Gleichnis von den Talenten macht uns deutlich, dass jeder Mensch von Gott beschenkt ist. Ein jeder Mensch besitzt wenigstens ein Talent, mit dem er dazu beitragen kann, dass in dieser Welt das „Himmelreich“, das „Reich Gottes“, die Frohe Botschaft wächst, die Jesus Christus unserer Welt gebracht hat.

Predigt zum 32. Sonntag im Jahreskreis (Mt 25,1-13)

Heute macht uns Jesus mit der Geschichte von den klugen und törichten Jungfrauen darauf aufmerksam, dass jede und jeder von uns auf das Kommen Jesu vorbereitet sein soll. Weil wir weder den Tag noch die Stunde kennen, umso mehr sollten wir wachsam sein.

Predigt zum 31. Sonntag im Jahreskreis (Mt 23, 1-12)

Zum eben gehörten Evangelium passt eigentlich sehr gut ein Wort des heiligen Franz von Sales. Es lautet: „Viel tun macht vollkommen, nicht aber viel wissen.“ (DASal 2, 125).

Predigt zum 30. Sonntag im Jahreskreis (Mt 22,34-40)

„An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ So einfach ist also unser christlicher Glaube. Alles ist zusammengefasst unter diesen beiden Sätzen: Liebe Gott – und liebe den Nächsten wie dich selbst. Mehr ist nicht notwendig.

Predigt zum 29. Sonntag im Jahreskreis (Mt 22,15-21)

Das Schlimme am heutigen Evangelium ist eigentlich der Hinweis, dass die Menschen Jesus mit einer Frage eine Falle stellen wollten – und zwar eine richtig gemeine.