Predigt zum 25. Sonntag im Jahreskreis (Mt 20,1-16)

Um gleich ein Missverständnis aus dem Weg zu räumen: in diesem Gleichnis, das wir gerade hörten, geht es nicht um Politik oder soziale Gerechtigkeit. Jesus fordert hier keinen Mindestlohn für alle. In diesem Gleichnis geht es vielmehr um die große Barmherzigkeit Gottes.

Predigt zum Fest Kreuzerhöhung (Joh 3,13–17)

Bei der Kreuzverehrung geht es nicht um die Verharmlosung eines grausamen Folterwerkzeugs, sondern um Jesus Christus, den Gekreuzigten, der aus Liebe zu uns Menschen all dieses Leid auf sich nahm, um uns zu erlösen.

Predigt zum 24. Sonntag im Jahreskreis (Mt 18,21-35)

Die Menschen sollen nicht nur einmal, zweimal oder siebenmal zur Vergebung bereit sein, sondern immer, weil auch Gott immer zur Vergebung bereit ist.

Predigt zum 60jährigen Priesterjubiläum P. Esser & P. Karduck

Bischof Maximilian Aichern hat einmal als seinen letzten Wunsch für seine Diözese Linz gesagt: „Lasst euch, lassen wir uns die Freude am Menschsein und Christsein nicht nehmen." Das ist es.

Predigt zum 23. Sonntag im Jahreskreis (Mt 18,15-20)

Konflikte, Streit, Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten gehören offenbar zum Leben dazu. Und das scheint auch unter den ersten Christinnen und Christen der Fall gewesen zu sein.

Predigt zum 22. Sonntag im Jahreskreis (Mt 16,21-27)

Die Stelle aus dem Evangelium, die wir heute gehört haben, beschreibt die vierte Versuchung Jesu und angesichts der scharfen Worte, die Jesus gegen sie gebraucht, ist sie wahrscheinlich die größte Versuchung, gegen die Jesus Widerstand leisten musste. Worin besteht diese Versuchung? Es ist die Versuchung, im Leben nicht leiden zu müssen.

Predigt zum 21. Sonntag im Jahreskreis (Mt 16,13-20)

Wer ist Jesus Christus? Diese Frage bewegt die Menschheit seit 2000 Jahren. Ein Beweis dafür ist das heutige Evangelium. Jesus möchte jedoch, dass wir unsere ganz persönliche Antwort geben: Wer bin ich für dich?

Predigt zum 20. Sonntag im Jahreskreis (Mt 15,21-28)

Unser Glaube sagt, dass Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Als wahrer Mensch nun hat er, wie uns das heutige Evangelium sehr eindrucksvoll schildert, in seinem Leben auch dazu gelernt.
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Predigt zum Fest Maria Himmelfahrt (Lk 1,39-56)

Die Unbeschuhten Karmelitinnen, die gerade erst ihr erstes Kloster in Paris gegründet hatten, wollten vor gut 400 Jahren, also zur Zeit des heiligen Franz von Sales, für ihre Kapelle ein Gemälde haben, das die Aufnahme Marias in den Himmel darstellt.

Predigt zum 19. Sonntag im Jahreskreis (Mt 14,22-33)

Da wirkt Jesus das unglaubliche Wunder der Brotvermehrung. Und kurz darauf sind die Jünger allein im Boot auf dem See, bekommen Gegenwind – und sie erschrecken vor Jesus, weil sie meinen, er sei ein Gespenst.