Haus Overbach sagt Danke, Bruder Georg

Am Dienstag, 24. Februar 2026 nahm Haus Overbach im Rahmen einer feierlichen Heiligen Messe Abschied von Bruder Georg Okon OSFS. Begleitet von zahlreichen guten Wünschen führt ihn sein Weg nun ins bayerische Eichstätt, wo er neue Aufgaben innerhalb des Ordens übernimmt.

Predigt zum 2. Fastensonntag (Gen 12,1-4a, Mt 17,1-9)

Diese wunderbarer Geschichte von der Verklärung auf dem Berg Tabor oder dieser bewundernswerte Aufbruch des Abraham in das gelobte Land haben mit unserem ganz persönlichen, alltäglichen kleinen Leben viel mehr zu tun, als wir vielleicht meinen.

Predigt zum 1. Fastensonntag (Mt 4,1-11)

Jesus trifft auf den Teufel, den Versucher, der ihn mit genau den Worten provoziert, die Jesus bei seiner Taufe gehört hatte: „Wenn du tatsächlich Gottes Sohn bist …“. Jesus durchschaut diese Strategie und antwortet mit der Heiligen Schrift.

Predigt zum Aschermittwoch (Mt 6,1-6. 16-18)

Mit dem Aschermittwoch beginnt die österliche Bußzeit. Dieser Tag ist also ein wunderbarer Anlass für einen Neubeginn, einen Neustart.

Junge Sales-Oblaten aus Benin

Seit November 2025 freut sich die Deutschsprachige Provinz über personellen Zuwachs. Drei junge Oblaten aus dem Benin (Provinz Frankreich-Westafrika) befinden sich in Deutschland und Österreich, um die deutsche Sprache zu lernen, die internationalen Verbindungen der Kongregation zu festigen, aber auch das Oblate-Sein in einem anderen kulturellen Umfeld kennenzulernen.

Predigt zum 6. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,17-37)

Bei den Worten Jesu aus seiner Bergpredigt kann einem das Lachen schon ordentlich vergehen. „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist … ich aber sage euch!“

Predigt zum 5. Sonntag im Jahreskreis (Mt 5,13-16)

Am Beginn der Bergpredigt, gleich nach den Seligpreisungen überrascht Jesus seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit zwei Aussagen: „Ihr seid das Salz der Erde“ und „Ihr seid das Licht der Welt“.

Predigt zum Requiem P. Reinhold Schmitt OSFS

Pater Reinhold lebte die Seligpreisungen, von denen wir gerade gehört haben, auf seine ganz eigene Weise. Er war gerne bei den Menschen – nicht von oben herab, sondern mit einem sanftmütigen Herzen, das zuhören konnte.